

Karl Dumont, Geschäftsstellenleiter der Caritas-Geschäftsstelle Cochem gratulierte und erinnerte sich an die erste Begegnung mit einer Kreuzbundgruppe im Rahmen seines Studienpraktikums bei der Cochemer Caritas. "Nachhaltig haben mich bereits damals die Klarheit und Offenheit beeindruckt, mit der die Teilnehmenden zu ihrer Suchterkrankung gestanden haben", so Karl Dumont, der im Kreuzbund eine Gruppe der gegenseitigen Hilfe und Geborgenheit sieht, die Suchtkranken gelebte Solidarität, Wertschätzung, angenommen sein und Unterstützung bietet. Und nicht nur das: Auch die Angehörigen seien willkommen, eingeladen zum gegenseitigen Austausch und weitergehenden Freizeitaktivitäten, die neben dem regelmäßigen Kreuzbundtreffen stattfinden, betonte der Caritas-Geschäftsstellenleiter. Herzstück der Kreuzbundarbeit sei die Gruppe. Bei den wöchentlichen Gruppentreffen finde ein stets offener Austausch in vertrauensvoller Atmosphäre statt. Die Teilnehmer erfahren hier viel Verständnis für ihre Situation und erleben dass es möglich ist, Krisensituationen gemeinsam auszuhalten und Ermutigung zu erfahren. Foto: privat www.caritas.mosel-eifel-hunsrueck.de