

„So eine Phase, wie wir sie gerade durchleben, gehört zu einer Mannschaft einfach dazu“, macht Klasen mit Blick auf die vergangenen Partien und die Diskrepanz zwischen Leistungen und Ergebnissen klar. „Wir müssen aus diesen eigentlich guten Spielen endlich wieder einen Lucky Punch für uns setzen – nicht nur für die Moral, sondern auch für das Punktekonto.“
Beim Blick auf den Gegner formuliert der Cheftrainer das Ziel ganz klar: „Wir liegen sieben Punkte vor ihnen und wollen diese sieben Punkte auch mindestens nach dieser Begegnung vor ihnen sein“, bei dann nur noch sechs verbleibenden Spielen sei dies „sehr wichtig“. Er vergleicht die Ausgangslage mit jenen vor den Begegnungen mit Gießen und Göppingen, bei denen die Marschrichtung klar war, eben jene tabellarisch hinter der Eintracht liegenden auf Distanz zu halten.
Die Kaiserstuhlstädter konnten aus den vergangenen fünf Partien immerhin sechs Punkte einfahren und dabei unter anderem mit einem 3:2-Heimerfolg gegen den FSV Frankfurt ein richtiges Ausrufezeichen setzen. In der Mannschaft von Dennis Bührer stechen insbesondere der vom VfR Aalen verpflichtete Ibrahima Diakité (sieben Treffer), Defensiv-Allrounder Holger Bux (fünf Treffer) sowie Dauerbrenner Hasan Pepic (seit sechs Jahren im Verein) hervor.
Auf Seiten der Eintracht werden Maurice Wrusch (rot gesperrt) sowie Christopher Spang (gelb gesperrt) nicht zur Verfügung stehen, ebenso wie Damjan Marceta. Für die kommenden Wochen sei die Personallage dann aber – keine Sperren oder Verletzungen vorausgesetzt – wieder so, dass auf die volle Breite des Kaders zurückgegriffen werden könne.
Das Spiel steht unter der sportlichen Leitung von Maximilian Prölss. Ihm assistieren Patrick Haustein sowie Paul Wenzek an den Seitenlinien. Für Prölss ist es der zweite Einsatz mit Beteiligung der Eintracht, er leitete den 2:0-Heimerfolg gegen den SGV Freiberg in der Hinrunde.
Quelle: SV Eintracht-Trier