Andrea Fischer

Werk Bilstein auf Expansionskurs

Zu zwei Highlights hatte ThyssenKrupp Bilstein GmbH, Hans Bilstein Werk in Mandern eingeladen. Zum 4. Male, so die Einladung, finde auf dem Bilstein-Werksgelände in Mandern ein wichtiger organisatorischer Bestandteil des Rallye-Ablaufs, nämlich das sog. Regrouping statt. Das gesamte Starterfeld wird das Werksgelände durchfahren und sich neu formieren. Als zweites Highlight am Standort Mandern konnte nach siebenmonatiger Bauzeit in einem Festakt die neue Produktionshalle eingeweiht werden. Werkleiter Quast konnte den Vorsitzenden der Geschäftsführung Dr. Peter Klaus Kirner ebenso begrüßen wie den Vorsitzenden des Betriebsrates Mandern, Fritz Weber, den 1. Kreisbeigeordneten und MdL Arnold Schmitt, Bürgermeister Werner Angsten und Ortsbürgermeister Tim Kohley, Mandern. Ein recht herzlicher Willkommensgruß galt auch Pastor Kai-Georg Quirin, der die Einsegnung vornahm. Ein recht herzlicher Willkommensgruß galt auch den Führungskräften aus Mandern und Ennepetal, dem Betriebsrat Mandern und Ennepetal sowie der Belegschaft beider Standorte. Nach nunmehr seit 23 Jahren werde wieder eine Produktionshalle errichtet, so der Werkleiter. Vor Ort sei ein starkes Wachstum festzustellen. Bereits im Jahre 2015 würden 5 Mio. Dämpfer das Werk verlassen. Die Anforderungen an das Werk würden ständig steigen. Man habe die Chance für das Werk in Mandern wahrgenommen, mit den Investitionen den Kundenwünschen entgegen zu kommen. Quast stellte fest, dass der 1. Spatenstich am 06.01.2014 gewesen sei. Bereits am 23.05.2014 sei der Umzug der ersten Maschine erfolgt. Die Halle habe eine Größe von 78 x 30 m. Quast bedankte sich bei den Planern sowie allen am Bau beteiligten Firmen für den reibungslosen Ablauf der Bauarbeiten. Durch den Bau der Halle würden über 2.000 m² zusätzliche Produktionsfläche entstehen. Durch regelmäßige Investitionen betreibe ThyssenKrupp Bilstein GmbH seit Jahren eine aktive Standortsicherung in Mandern. Die neue Produktionshalle werde genutzt für die Rohrbearbeitung (für Kunden BMW, Daimler und Porsche). Zum 31.07.2014 sind am Standort Mandern 1.019 Mitarbeiter beschäftigt; zusätzlich sind aufgrund der Urlaubszeit noch 120 Ferienarbeiter im Hause Bilstein tätig. Für die Geschäftsführung sprach Dr. Kirner Gruß- und Dankesworte. Er sei der "jüngste Bilsteiner", nämlich erst ab 01.07. in der Aufgabe tätig. Bilstein sei eine starke Marke und Technologieführer. Während die Automobilindustrie jährlich um 3 % wächst, sei bei Bilstein im gleichen Zeitraum ein Wachstum von 17 % zu verzeichnen. Man habe eine hervorragende Position auf dem Markt. Bilstein arbeite weltweit in Richtung Global Player. Hohe Anforderungen würden an das Management und an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestellt. Rund 260 Mio. € Umsatz im Jahr würden in Mandern erarbeitet. In den nächsten 5 Jahren sei eine Steigerung von 150 % zu verzeichnen. Diese erfreuliche Feststellung für Bilstein trage auch eine hohe Verantwortung in sich. In den letzten Jahren seien rd. 75 Mio. € in Mandern investiert worden. Die neue Produktionshalle sei ein Meilenstein in der Bedeutung der Firma. Die Investition habe auch eine große Bedeutung für die Region, so der Geschäftsführer. Er sprach die Arbeitsplatzsicherung ebenso an wie die Schulungen und Fortbildungen, denen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ständig unterziehen müssten. Er wünschte allen Beteiligten "Glück auf". Der Vorsitzende des Betriebsrates Fritz Weber überbrachte die Grüße und Dankesworte des Betriebsrates. Als Arbeitnehmer-Vertreter freute er sich, dass die Investitionen, konkret in Mandern umgesetzt wurden. Viele Gespräche seien hier mit der Geschäftsführung notwendig gewesen. Erfreut sei man über die Tatsache, dass allein 75 Mio. € in den letzten 5 Jahren investiert worden sind. Man habe die Chance genutzt und mit der neuen Produktionshalle ein Zukunftspaket geschnürt. Weber sprach die Arbeitsplatzsituation ebenso an wie die Ausbildungsplätze. Hier würden viele Jugendliche zu qualifizierten Fachkräften ausgebildet. Das Vertrauen der Verantwortlichen zu Mandern konnte mit der Investition vor Ort dokumentiert werden. Der Kreisbeigeordnete MdL Arnold Schmitt sprach von einer erfreulichen Entwicklung im Landkreis. Der Wirtschaftsstandort Mandern habe sich hervorragend entwickelt. Auch sprach Schmitt die Ausbildung ebenso an wie die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen. Ein ganz bedeutendes Ereignis, so Schmitt abschließend, werde mit der neuen Produktionshalle in Mandern gefeiert. Bürgermeister Angsten überbrachte die Grüße und Dankesworte der Verbandsgemeinde Kell am See. Er sprach von zwei Highlights, die die hohe Wertschätzung des Werkes in der Wirtschaft, aber auch im Motorsport hat. Hohe Anforderungen würden heute weltweit an das Werk gestellt; das Werk wolle auch in Zukunft modern bleiben. Deshalb seien die Investitionen nur zu begrüßen. Die am Wirtschaftsprozess beteiligten Partner hätten nach Mandern zur Firma Bilstein ein hohes Vertrauen. Deshalb sei die Errichtung der Produktionshalle ein Beitrag zur Standortsicherung. Wenn es dem Werk gut gehe, tue dieses auch der Region gut, so der Bürgermeister. Bilstein habe in der Geschäftswelt ein hohes Image; die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien zuverlässig, flexibel und würden sich mit dem Werk identifizieren. Um bei dem Wettbewerb zu bestehen, seien Qualitätsbestrebungen zwingend notwendig. Daran werde hier immer wieder gearbeitet. Gleichzeitig sprach der Bürgermeister den in der Diskussion befindlichen Gasanschluss an das Werk an. Die Stadtwerke Trier, Landal-Green-Parks sowie auch die Firma mit den beteiligten Ortsgemeinden seien im Gespräch. Diese Investition von 2,2 Mio. € sei für alle Beteiligten erfolgversprechend. Der Gasanschluss beginne in Reinsfeld. Auch sprach der Bürgermeister abschließend das gute Verhältnis zwischen den Feuerwehren der Verbandsgemeinde mit dem Werk Bilstein in Mandern an. Dabei bedankte er sich für die 335 Polo-Shirts, die das Werk der Feuerwehr zur Verfügung gestellt hat. Die weiteren vorgesehenen Investitionen in Millionenhöhe kämen der gesamten Region und der Tatsache zugute, dass schließlich in der Verbandsgemeinde Kell am See die niedrigste Arbeitslosigkeit deutschlandweit zu verzeichnen ist. Abschließend bedankte sich der Bürgermeister für das gute Vertrauensverhältnis zu der Werkleitung, was sowohl bei der Ausbildungsplatzsuche als auch bei der Arbeitsplatzsuche oftmals erfolgreich umgesetzt werden konnte. Ortsbürgermeister Tim Kohley sprach ebenso Dankesworte für die Ortsgemeinde Mandern. Er sprach die kurze Bauzeit ebenso an wie die Arbeitsplatzsicherung und die Bemühungen um die Standortsicherung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden ihr Bestes geben. In Mandern würde Spitzenqualität produziert. Die Mitarbeiter seien eng mit dem Werk verbunden; sie würden sich mit dem Werk identifizieren. Der Faktor Mensch spiele bei der Produktqualität eine wichtige Rolle. Pastor Quirin unterstrich in seinen Einsegnungsworten, dass Jeder gleich wichtig sei. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin nehme in dem gesamten Prozess eine unersetzliche Aufgabe wahr. Er bat um Gottes Geleit für die Menschen und segnete die neuen Gebäulichkeiten ein. Foto Unsere Aufnahme zeigt (v.l.n.r.) beim Durchschneiden des Bandes: MdL und 1. Kreisbeigeordneter Arnold Schmitt, Ortsbürgermeister Tim Kohley, Bürgermeister Werner Angsten, Rainer Heid (Geschäftsführer), Dr. Klaus Kirner (Vorsitzender der Geschäftsführung), Betriebsratsvorsitzender Fritz Weber, Pastor Kai-Georg Quirin, Dirk Everding (Bereichsleiter Dämpfer), Jan Quast (Werkleiter), Gerd Kappelhoff (Geschäftsführung) Zu zwei Highlights hatte ThyssenKrupp Bilstein GmbH, Hans Bilstein Werk in Mandern eingeladen. Zum 4. Male, so die Einladung, finde auf dem Bilstein-Werksgelände in Mandern ein wichtiger organisatorischer Bestandteil des Rallye-Ablaufs, nämlich das sog. Regrouping statt. Das gesamte Starterfeld wird das Werksgelände durchfahren und sich neu formieren.

Werkleiter Quast begrüßte den Vorsitzenden der Geschäftsführung, Dr. Peter Klaus Kirner, sowie den Vorsitzenden des Betriebsrates Mandern, Fritz Weber, den 1. Kreisbeigeordneten und MdL Arnold Schmitt, Bürgermeister Werner Angsten  und Ortsbürgermeister Tim Kohley, Mandern. Ein weiterer Willkommensgruß galt auch Pastor Kai-Georg Quirin, der die Einsegnung vornahm, und den Führungskräften aus Mandern und Ennepetal, dem Betriebsrat Mandern und Ennepetal sowie der Belegschaft beider Standorte. Nach nunmehr seit 23 Jahren werde wieder eine Produktionshalle errichtet, so der Werkleiter. Vor Ort sei ein starkes Wachstum festzustellen. Bereits im Jahre 2015 würden 5 Mio. Dämpfer das Werk verlassen. Die Anforderungen an das Werk würden ständig steigen. Man habe die Chance für das Werk in Mandern wahrgenommen, mit den Investitionen den Kundenwünschen entgegen zu kommen. Quast stellte fest, dass der 1. Spatenstich am 06.01.2014 gewesen sei. Bereits am 23.05.2014 sei der Umzug der ersten Maschine erfolgt. Die Halle habe eine Größe von 78 x 30 m. Quast bedankte sich bei den Planern sowie allen am Bau beteiligten Firmen für den reibungslosen Ablauf der Bauarbeiten. Durch den Bau der Halle würden über 2.000 m² zusätzliche Produktionsfläche entstehen. Durch regelmäßige Investitionen betreibe ThyssenKrupp Bilstein GmbH seit Jahren eine aktive Standortsicherung in Mandern. Die neue Produktionshalle werde genutzt für die Rohrbearbeitung (für Kunden BMW, Daimler und Porsche).Zum 31.07.2014 sind am Standort Mandern 1.019 Mitarbeiter beschäftigt; zusätzlich sind aufgrund der Urlaubszeit noch 120 Ferienarbeiter im Hause Bilstein tätig.Für die Geschäftsführung sprach Dr. Kirner Gruß- und Dankesworte. Er sei der "jüngste Bilsteiner", nämlich erst ab 01.07. in der Aufgabe tätig. Bilstein sei eine starke Marke und Technologieführer. Während die Automobilindustrie jährlich um 3 % wächst, sei bei Bilstein im gleichen Zeitraum ein Wachstum von 17 % zu verzeichnen.  Man habe eine hervorragende Position auf dem Markt. Bilstein arbeite weltweit in Richtung Global Player. Hohe Anforderungen würden an das Management und an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestellt. Rund 260 Mio. € Umsatz im Jahr würden in Mandern erarbeitet. In den nächsten 5 Jahren sei eine Steigerung von 150 Prozent zu verzeichnen. Diese erfreuliche Feststellung für Bilstein trage auch eine hohe Verantwortung in sich. In den letzten Jahren seien rund 75 Millionen Euro in Mandern investiert worden. Die neue Produktionshalle sei ein Meilenstein in der Bedeutung der Firma. Die Investition habe auch eine große Bedeutung für die Region, so der Geschäftsführer. Er sprach die Arbeitsplatzsicherung ebenso an wie die Schulungen und Fortbildungen, denen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ständig unterziehen müssten. Er wünschte allen Beteiligten "Glück auf". Der Vorsitzende des Betriebsrates Fritz Weber überbrachte die Grüße und Dankesworte des Betriebsrates. Als Arbeitnehmer-Vertreter freute er sich, dass die Investitionen, konkret in Mandern umgesetzt wurden. Viele Gespräche seien hier mit der Geschäftsführung notwendig gewesen. Erfreut sei man über die Tatsache, dass allein 75 Mio. € in den letzten 5 Jahren investiert worden sind. Man habe die Chance genutzt und mit der neuen Produktionshalle ein Zukunftspaket geschnürt. Weber sprach die Arbeitsplatzsituation ebenso an wie die Ausbildungsplätze. Hier würden viele Jugendliche zu qualifizierten Fachkräften ausgebildet.Das Vertrauen der Verantwortlichen zu Mandern konnte mit der Investition vor Ort dokumentiert werden.Der Kreisbeigeordnete MdL Arnold Schmitt sprach von einer erfreulichen Entwicklung im Landkreis. Der Wirtschaftsstandort Mandern habe sich hervorragend entwickelt. Auch sprach Schmitt die Ausbildung ebenso an wie die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen. Ein ganz bedeutendes Ereignis, so Schmitt abschließend, werde mit der neuen Produktionshalle in Mandern gefeiert.Bürgermeister Angsten überbrachte die Grüße und Dankesworte der Verbandsgemeinde Kell am See. Er sprach von zwei Highlights, die die hohe Wertschätzung des Werkes in der Wirtschaft, aber auch im Motorsport hat. Hohe Anforderungen würden heute weltweit an das Werk gestellt; das Werk wolle auch in Zukunft modern bleiben. Deshalb seien die Investitionen nur zu begrüßen. Die am Wirtschaftsprozess beteiligten Partner hätten nach Mandern zur Firma Bilstein ein hohes Vertrauen. Deshalb sei die Errichtung der Produktionshalle ein Beitrag zur Standortsicherung. Wenn es dem Werk gut gehe, tue dieses auch der Region gut, so der Bürgermeister. Bilstein habe in der Geschäftswelt ein hohes Image; die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien zuverlässig, flexibel und würden sich mit dem Werk identifizieren. Um bei dem Wettbewerb zu bestehen, seien Qualitätsbestrebungen zwingend notwendig. Daran werde hier immer wieder gearbeitet.Gleichzeitig sprach der Bürgermeister den in der Diskussion befindlichen Gasanschluss an das Werk an. Die Stadtwerke Trier, Landal-Green-Parks sowie auch die Firma mit den beteiligten Ortsgemeinden seien im Gespräch. Diese Investition von 2,2 Mio. € sei für alle Beteiligten erfolgversprechend. Der Gasanschluss beginne in Reinsfeld. Auch sprach der Bürgermeister abschließend das gute Verhältnis zwischen den Feuerwehren der Verbandsgemeinde mit dem Werk Bilstein in Mandern an. Dabei bedankte er sich für die 335 Polo-Shirts, die das Werk der Feuerwehr zur Verfügung gestellt hat. Die weiteren vorgesehenen Investitionen in Millionenhöhe kämen der gesamten Region und der Tatsache zugute, dass schließlich in der Verbandsgemeinde Kell am See die niedrigste Arbeitslosigkeit deutschlandweit zu verzeichnen ist. Abschließend bedankte sich der Bürgermeister für das gute Vertrauensverhältnis zu der Werkleitung, was sowohl bei der Ausbildungsplatzsuche als auch bei der Arbeitsplatzsuche oftmals erfolgreich umgesetzt werden konnte.Ortsbürgermeister Tim Kohley sprach ebenso Dankesworte für die Ortsgemeinde Mandern. Er sprach die kurze Bauzeit ebenso an wie die Arbeitsplatzsicherung und die Bemühungen um die Standortsicherung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden ihr Bestes geben. In Mandern würde Spitzenqualität produziert. Die Mitarbeiter seien eng mit dem Werk verbunden; sie würden sich mit dem Werk identifizieren. Der Faktor Mensch spiele bei der Produktqualität eine wichtige Rolle.Pastor Quirin unterstrich in seinen Einsegnungsworten, dass Jeder gleich wichtig sei. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin nehme in dem gesamten Prozess eine unersetzliche Aufgabe wahr. Er bat um Gottes Geleit für die Menschen und segnete die neuen Gebäulichkeiten ein.Foto (FF): (v.l.n.r.) beim Durchschneiden des Bandes: MdL und 1. Kreisbeigeordneter Arnold Schmitt, Ortsbürgermeister Tim Kohley, Bürgermeister Werner Angsten, Rainer Heid (Geschäftsführer), Dr. Klaus Kirner (Vorsitzender der Geschäftsführung), Betriebsratsvorsitzender Fritz Weber, Pastor Kai-Georg Quirin, Dirk Everding (Bereichsleiter Dämpfer), Jan Quast (Werkleiter), Gerd Kappelhoff (Geschäftsführung).


Meistgelesen